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Gästestimmen zu den Almwochen:
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Tamara Arnold (Bülach, Schweiz)
Hallo liebe Ingrid, Andrea, Anke und Anja.
Ich möchte mich nochmals recht herzlich bei Euch allen bedanken. Es war auch für mich eine super Woche. Eure Gastfreundlichkeit ist wundervoll und jeden Tag das super Essen war toll. Die Natur ist einmalig und die Arbeit mit den Ziegen hat mich sehr glücklich gemacht. Das Melken war spitze. Ich bin vor allem den Tieren und der Natur wieder ein Stück näher gekommen.
Ich wünsche Euch noch eine schöne Almzeit und schicke Euch sonnige Grüsse aus der Schweiz.
Tamara mä... mä.... mä....
und grüsst mir all die lieben Ziegen....
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Barbara Holler (Köln)
Urlaub mit Langzeitwirkung!
Essen wie im Schlaraffenland, leben wie im Paradies… schon lange habe ich keinen so nachhaltigen und einfach nur rundum schönen Urlaub erlebt.
Weniger ist mehr und Almzeit ist noch mehr… Danke Ingrid
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Daniela Sobottka (Kassel)
Den Kopf voller ungeklärter Gedanken war ich über die Alpen gefahren, aber spätestens bei der Ankunft auf der Crestarotta ist alles klar: "Ich bin. Ich bin jetzt. In der Gegenwart.
Einfaches Leben in unglaublicher Fülle und Lebendigkeit der Natur um mich herum fordert Präsenz. Das Konzert von Ziegen, Bach und Grillen und der Ausblick auf den See in Ohren und Augen, das reine Quellwasser und der Wind auf der Haut, der Geruch von Heu und Feuer in der Nase - meine Sinne werden immer mehr verwöhnt und verzaubert" - die Entfremdung weicht.
Und das Loslassenkönnen und Umgehen mit mancher Anstrengung wird unterstützt durch das sichere Gefühl, von dir, liebe Ingrid, liebevoll, kompetent und ganzheitlich versorgt zu werden.
Eine Woche an der Quelle, im Kontakt mit der Wahrheit meines Lebens. Eine Woche zum Wieder-Weiter-Gehenlernen. Danke!
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Ulrike Hentschel (Solingen)
Hallo liebe Ingrid,
zurück in Deutschland, möchte ich dir für die schöne Woche danken, und dass du mich hast teilhaben lassen an deinem Almleben.
Es war für mich eine besondere Erfahrung, diese schöne Landschaft und das ruhige Leben mit den Tieren zu erleben. Meine Erwartungen aufgrund deiner Beschreibung des Aufenthalts und den Fotos im Internet wurden nicht enttäuscht. Tag für Tag wurde ich ruhiger, entspannter, mein Leben hat sich entschleunigt. Bei den Wanderungen hast du mir wunderbare Orte gezeigt, bei den Mahlzeiten wurde ich verwöhnt, meine „Kammer“ war liebevoll hergerichtet. Es hat mir an nichts gemangelt (sogar für ein Gläschen Wein oder ein leckeres Stückchen Schokolade war gesorgt). Selbst ein verregneter Vormittag wurde mit Tee und netten, vorgelesenen Geschichten zum Erlebnis.
Danke auch deinen beiden Almhelferinnen Andrea und Anke, die mir immer eine angenehme und liebe Gesellschaft waren.
Einen lieben Gruß auch an meine vierbeinigen Freunde:
Flora und Bella, die Verschmusten
Leonardo, der Freche
Charlotte, die Geduldige
Paula, die Ergiebige
Frieda, die Ungeduldige
Fritzi-Franzi, die Schöne
gute Besserung an Pia und Mirelle
und natürlich Nelli, Lilli und Püppi.
Meine Heimreise habe ich genossen: das Panino in Gravedona, die Bootsfahrt, den kleinen Stadtrundgang in Como …
Alles in Ruhe … 
Wieder zu Hause habe ich mich am Nachmittag in die Badewanne gesetzt. Durch den Wasserdampf löste sich aus meinen Haaren der Geruch des offenen Feuers von der Alm. Mir wurde ganz warm ums Herz. Vielleicht sollte ich ein T-Shirt von meiner Almwoche in einem Glas verschließen, um es in stressigen Zeiten hervorzuholen und die Erinnerungen wach werden zu lassen.
Ganz liebe Grüße Rike
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Susanne Kabiri (Dortmund)
Ich denke sehr gerne an die Almwoche zurück und werde bestimmt auch wiederkommen, wenn es mir möglich ist. Ein Stück von mir ist immer noch da oben. Das habe ich beim Abschied gemerkt. Die Woche hat mir auch persönlich sehr viel Kraft gegeben und ich habe mich sehr wohl und auch sehr gesund gefühlt. Es gab auch nichts, was mir bei Dir dort oben gefehlt hätte.
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Julia Voigtländer (Köln)
also nochmal, es war wirklich ganz toll bei Dir auf Crestarotta! Das merke ich jetzt im Nachhinein, zurück in Köln, nochmal besonders... Die Eingewöhnung zurück in der Stadt nach so einer Woche fällt tatsächlich nicht leicht...
Ich war vorher sehr gespannt, ich konnte mir gar nicht richtig vorstellen, wie so eine Almwoche aussehen würde, auch wenn auf der Website alles sehr anschaulich und detailliert beschrieben ist. Meine diffusen Erwartungen wurden dann eigentlich bei Weitem übertroffen. Es war einfach alles total "rund", mir ist nichts eingefallen, wo ich sagen würde, wenn das und das noch anders gewesen wäre, hätte es mir noch besser gefallen.
Es war eine sehr herzliche, familiäre Atmosphäre, man fühlte sich genau richtig umsorgt, nicht zu viel und nicht zu wenig. Wenn wir Lust hatten, konnten wir gerne mithelfen (Holz sammeln, Kräuter pflücken, mitkochen), wir konnten uns aber auch einfach nur entspannen und nichtstun. Es gab super leckeres Essen - wie angekündigt, "einfach, aber gut und reichlich" - und die Häuser sind sehr liebevoll hergerichtet. Morgens wurden wir vom Ziegengeläut geweckt und den ersten Kaffee gab's mit frischer Ziegenmilch (wer wollte, es gab auch Kuhmilch...) mit Blick auf die morgendlichen Berge und den See. Außer den Ziegen gibt es noch drei Katzen und wir hatten sogar das Glück, bei den ersten Erkundungsausflügen von drei kleinen Katerkindern dabei zu sein.
Ich habe wirklich selten so abschalten können, weil das Alltags-Leben einfach so weit weg ist dort; keine Musik, kein Auto, so gut wie keine fremden Menschen, und vor allem - die Zeit spielt überhaupt keine Rolle!
Sehr ungewohnt und sehr angenehm!
Es ist wirklich eine richtige kleine Oase; leider dauerte bei uns allen die Eingewöhnungs-Zeit in dieses Leben einige Tage, so dass wir dann am Ende der Woche alle gut noch hätten bleiben können!
Ich kann mir gut vorstellen, dass ich mir im nächsten Sommer wieder so eine herrliche Woche gönne!
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